Transsexualität & Hypnose

Oft spürt man schon in frühen Jahren, dass irgendetwas anders ist oder sein sollte. Man spürt, dass man sich im falschen Körper fühlt. Das man in seiner bisherigen Geschlechtsidentität nicht Zuhause ist. Und genauso viele transidente Menschen es schon früh in sich bemerken, spüren es andere erst viel später mit 20, 30, 40 oder auch 50 Jahren, die sie schon in ihrem Körper erlebt haben.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Wunsch des Identitätswechsels vom Mann zur Frau (MzF) oder von der Frau zum Mann (FzM) da ist. Statistisch betrachtet gibt es etwa gleich viele Männer die erst in einem Frauenkörper ihre Identität finden wie Frauen, die erst in einem Männerkörper ihre Identität finden.

Fragen die einem in den Sinn kommen

Wann hat man das erste Mal gemerkt, dass etwas anders ist, wie sich diese Gefühle und Gedanken durch das Leben ziehen?

Was denken Familie, Freunde, Arbeitskollegen darüber und wie gehen sie damit um?

Was haben sie gedacht als man sich geoutet hat, und wie ist es heute?

Wie geht man als Betroffene/r damit um, wenn sich Familie etc. von einem abwenden?

Bist du Transident? Bist du auf dem Weg zur Geschlechtsangleichung?

In diesem Kapitel geht es nicht um einen Fetisch wie Crossdressing,Transvestie und Travestie sondern um die Anpassung der Geschlechtsidentität, und allen notwendigen Änderungen. Entsprechende Fetische findest du unter dem Anwendungsgebiet Fetisch.

Der Wunsch und der Weg hat in den meisten Fällen auch eine Geschlechtsangleichung mit der Einnahme von gegengeschlechtlichen Hormonen durch einen endokrinologischen Arzt (bei FzM u. a. Haar- und Bartwuchs sowie Stimmangleichung und bei MzF das Wachstum der Brüste und Verweiblichung der Gesichtszüge, etc.), sowie einer geschlechtsangleichenden Operation (GaOP), bei MzF manchmal mit Brustimplantaten, bei Frauen manchmal eine Mastektomie (Brustgewebeentfernung) sowie die Bildung oder Entfernung der Geschlechtsmerkmale im Genitalbereich und Weiteres im Gepäck.

Bist du Angehöriger einer transidenten Person und brauchst Rat?

Auch die Angehörigen von transidenten Personen haben durchaus ihre Fragen und Ängste in Zusammenhang mit der Tatsache und dem Coming-Out einer nahestehenden Person und den weiteren Folgen was die Beziehung, die Gesellschaft und überhaupt angeht. Oft erschliesst sich selbst nächsten Angehörigen, Partnern und engen Freunden der Grund, oder dieser riesige Schritt nicht, sodass sie in ihrem weiteren Handeln und Tun unsicher sind. Vielfach ist es wie ein Hammer und sie stehen aus ihrer Sicht mit der Eröffnung der Nachricht vor einer riesigen Wand an Fragen, unüberwindbar und wissen sich nicht mehr zu helfen. Auch hier können die MindCracker durch ihre Erfahrungen und durch die neutrale Position Licht ins Dunkel bringen, und helfen einen möglicherweise weiteren gemeinsamen Weg zu finden, die kommenden Herausforderungen gemeinsam mit der transidenten Person zu gehen.

Ebenso besteht hier die Möglichkeit ein Mediationsgespräch zwischen den Beteiligten anzuleiten um die IST-Situation zu beleuchten und gemeinsame Blickrichtungen und Verständnis für beide Seiten zu finden.

Namensänderung, Psychotherapie & Co. bei Transidentität

Die Personenstandsänderung (Namensänderung & Geschlechtsänderung) ist heutzutage mit einem richterlichen Urteil verbunden. Für diesen Weg ist wiederum eine Psychotherapie bei einem Psychotherapeuten und Psychologen sowie  psychologischen Gutachten gerichtlich zugelassener psychologischen Gutachter verknüpft. Seit Neuestem funktioniert auch die Namenstands- und Personanstandsänderung direkt bei dem Einwohnermeldeamt, wobei diese Vorgehensweise bei den Standesbeamten, die dafür zuständig sind, noch für Unsicherheit sorgt und manchmal nicht reibungslos verläuft. Zudem ist dieser Weg in Sachen Übernahme der Kosten einer geschlechtsangleichenden Operation seitens der Krankenkassen und dem MDK ohne richterliches Urteil nicht zwingend anerkannt.

Von all den Wartefristen bei Fachärzten, Psychologen und Vorgaben durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) ist auch der Dialog mit den gesetzlichen Krankenkassen bei dem Wunsch der Identitätsänderung ein Spießrutenlauf. Das ist dir sicherlich bereits alles bekannt!?

Viele Hürden, Verlustängste & Ausgrenzungsängste

Zu guter Letzt ist es meist ein Weg mit vielen Hürden in unserer Gesellschaft was die Akzeptanz betrifft. Der meist jahrelange Weg bis die oben genannten Kriterien erfüllt und umgesetzt sind bedeutet für dich einen riesigen Leidensdruck und Stress. Ausgrenzung in der Gesellschaft, Jobverlust und Trennung/Scheidung, Kinderverlust und familiäre Schwierigkeiten mit anderen Angehörigen sind keine Seltenheit. Vielfach wird man als kranke und perverse Person bei uns leider immer noch ausgegrenzt und die Gesetzgebung des Transsexuellengesetzes (TSG) ist längst überholt und passt nicht mehr in unsere heutige moderne Offenheit.

Ganz zu schweigen von den oft schrecklichen Blicken der Gesellschaft und deren Äußerungen, wenn man in dem neuen Geschlecht äußerlich noch nicht so weit ist, dass man im neuen Geschlecht unter geht und nicht mehr zur Zielscheibe wird.

Transidentität ist kein Sexthema

Man weiß, dass die Transidentität am allerwenigsten mit reiner Sexualität oder Gelüsten zu tun hat. Es geht dabei in keinster Weise um sexuelle Praktiken, oder das man auf das eigene bisherige Geschlecht steht. In vielen Fällen lieben Männer die eine Geschlechtsangleichung zur Frau anstreben weiter auf Frauen und bei Frauen die die Geschlechtsangleichung zum Mann anstreben stehen ebenso weiter auf Männer.

Dieser oben genannte Weg, die damit einhergehenden Schritte, lange Fristen und Folgen der Ausgrenzung lassen dich, die/der du dich in der Situation befindest, nicht kalt. Der sogenannte und vorgegebene Alltagstest zwingt transidente Menschen für den Angleichungsprozess in eine "Testphase im Alltag", die aufgrund des noch nicht beendeten Angleichungsweges zusätzlich in einen unterbewussten Stress bringt. Im Gegenteil: Es bedeutet sehr viel Mut und Kraft diesen Weg zu gehen. Es kostet nicht nur viel Geld, was du dafür investieren musst, sondern es bedeutet sehr oft auch Menschen und Nähe zu verlieren, weil du so nicht akzeptiert wirst wie du bist!

Bürokratie & Gesetze

Diese jahrelangen Hürden und Behördengänge, diese Ausgrenzungen ist ein Kampf der Akzeptanz der eigenen Person, der einen vielmals an sich selbst zweifeln lässt. Immer wieder stattfindende Suizidversuche und Suizide von transidenten Menschen lassen keinen Zweifel offen, dass der innere Leidensdruck, Kampf und Stress durch die vielen negativen Umstände drumherum im Unterbewusstsein große Narben hinterlässt. Mut, Kraft und Stärke bleiben auf diesem Weg liegen und ein innerer Stress, oft verbunden mit Zweifeln und Aussichtslosigkeit führen zu weiteren Missständen im Unterbewusstsein, wenn man sich über Jahre ausgegrenzt und nicht verstanden fühlt.

Der regelmäßige Besuch bei einem Psychotherapeuten und Psychologen, die nach etlichen sprachtherapeutischen Sitzungen und nach Abklärung der Diagnose möglicherweise die Diagnose 64.0 (g) (Geschlechtsidentitätsstörung Transsexualismus gesichert) nach ICD-10 der WHO attestieren ist nach wie vor gegeben. Sinn und Zweck der Sprachtherapie beim Psychotherapeuten und Psychologen ist die Abklärung, ob nicht möglicherweise doch nur ein Fetisch oder Transvestitismus oder eben möglicherweise ein Erlebnis aus der Vergangenheit zu diesem Schritt animiert haben, da dieser riesige Schritt natürlich am Ende unumkehrbar und irreversibel wird.

Mit der ursachenorientierte Hypnose der MindCracker Hypnose Praxis können wir gemeinsam mit dir ebenso die möglichen Ursachen für diesen riesigen Schritt in deinem Unterbewusstsein finden und auflösen, sodass etwas Erlebtes oder eine längst vergangene Erfahrung, die dir gar nicht mehr bewusst ist, nicht am Ende zu Schritten und Entscheidungen deinerseits führen, die du hinterher möglicherweise bereuen würdest, wenn es nicht mehr umkehrbar ist.

Ebenso kommt es auch nicht selten vor, dass es kein ursächliches Ereignis gibt, dass zu diesem Schritt geführt hat und in solchen Fällen sind wir in der Lage dir in Hypnose die Kraft und den Stressabbau zu geben, den du in einer solchen Situation sehr gut gebrauchen kannst.

Ein Beispiel dazu:

Schon als kleiner Junge waren ihm die Raufereien der anderen Jungs in der Schulpause zu heftig. Immer dieses Geschubse und Gerangel, immer mit körperlichem einsatz. Zwar alles als Spaß und Toberei untereinander gedacht fand er dies einfach zu grob. Aus diesem Grund distanzierte er sich des Öfteren von den Jungen-Gruppen und guckte lieber den Mädchen beim Zahlenspringen und Gummiseilhüpfen zu. Es musste kommen wie erwartet. Die Jungs lachten ihn aus und betitelten ihn mit "du Mädchen du" was er traurig zur Kenntnis nahm aber dennoch fühlte er sich bei den Mädchen einfach besser aufgehoben, weil sie eben nicht so grob waren und viel miteinander lachten. Nicht mehr und nicht weniger. Außerdem gefiel ihm eines der Mädchen, sodass es nur natürlich war, dass er sich in die Mädchengruppe seiner Klasse mehr hingezogen fühlte. Es war ihm dennoch sehr unanngenehm und verletzte ihn, dass die anderen Jungs ihn so hänselten nur weil er lieber mit den Mädhcne in der pause spielte. An dieser Stelle verfestigte sich ein ursächliches Ereignis - und das in der Prägungsphase!

Auch nach der Schule traf er sich gerne mit einer Gruppe Mädels aus seiner Klasse. Sie gingen des öfteren Eis essen, lachten viel und hatten einfach Spaß miteinander ohne ständig zu zanken und zeigen zu müssen wer der Größte, Beste und Tollste ist. Manchmal begegneten sie auch ein paar Jungs aus der Klasse und dem Freundeskreis und er wurde erneut beim Vorbeigehen an den Jungs ausgelacht und mit "da ist ja wieder unser Girlie" und solchen Aussagen beworfen. Die Mädchen reagierten jedoch souverän und ließen ihn dennoch als einziger Junge Teil ihrer Freundschaft sein. An dieser Stelle festigte sich ein Folgeereignis.

Als er dann seine ersten Gehversuche in der Sexualität machte und er und das 2 Jahre ältere Mädchen während des Aktes merkten, dass er irgendwie gehemmt war und so nicht vollendes die Erwartungen dieser Frau stillen konnte und sie ihn dafür noch enttäuscht über den mißlungenen Akt höhnte, war er in seiner "Männlichkeit" sehr geknickt und ein erneutes Folgeereignis festigte sich in seinem Unterbewusstsein.

Er fühlte sich falsch, er fühlte sich im falschen Geschlecht, im falschen Körper. Immer waren es die Mädchen mit denen er sich auf freundschaftlicher Basis besser verstand. Er hatte mehr Freude an Haushaltsarbeit und an hübscher Kleidung als die anderen Jungs, als junger Mann war er gehemmt Frauen anzusprechen schon alleine aus Angst erneut zu versagen. Kein richtiger Mann zu sein, die Erwartungshaltung an ihn nicht erfüllenn zu können.

Es vergingen weitere Jahre mit Höhen und Tiefen in seiner Sexualität und er war damit nicht glücklich so ein Mega-Typ zu sein wie viele seiner Freunde die er sich im Laufe der Jahre erwarb. Sie erzählten immer von ihren Abenteuern und ihren Erfolgen während er gar nicht so den Wunsch nach so einem wilden Treiben und seinem "Mann stehen" hatte. Vielmehr war er statt Draufgänger sein zu wollen mehr der Typ, der weich und sanft war und das strahlte er auch nach Aussen aus. 

Frauen sahen ihn mehr als Kumpel an als als Mann und Männer sahen ihn eher als zu weich und uncool an.

Immer mehr hatte sich in ihm durch die Ereignisse und Erfahrungen das Gefühl und der Gedanke breit gemacht, dass er anders als andere Männer war und sich mehr als Frau fühlte. Dieser Gedankenprozess war nicht schnell getroffen, sondern verlief über viele Jahre, sogar Jahrzehnte. Als er diesen Entschluss traf war er 41 Jahre geworden. Er traf den Entschluss in der Annahme, dass er im falschen Körper steckte, weil für ihn alles daraufhindeutete , dass es nur so sein konnte. Diesen Entschluss teilte er seiner besten Freundin mit. Er begann sein Leben umzustellen, trug in Anwesenheit seiner Freundin Frauenkleidung, sie schminkten sich gemeinsam und er fühlte sich pudelwohl in seiner neuen Identiät. Es war kein Splin, kein Kick, es törnte ihn nicht an Frau zu sein, sich so zu sehen sondern er fühlte sich angekommen. Und es vergingen erneut viele Abende und Nächte in denen die Beiden das Thema rauf und runter besprachen, weil daran natürlich viele Sachen geknüpft sind. Job, Freundeskreis, viele Hürden und ein kompletter Umschmiss eines Lebens.

Die Freundin wollte ihm wirklich helfen, meldete sich in vielen Foren für Transsexualität an, laß viel Lektüre darüber weil für sie irgendetwas nicht stimmig war. Sie wusste nur nicht was es war. Irgendwann stieß sie auf unsere Webseite und nahm Kontakt zu uns auf. Wir erklärten ihr, dass es durchaus Erlebnisse sein können die zu seinem entschluss geführt haben und man dies in Hypnose prüfen könne, wenn der Klient auch wirklich dazu bereit sei. Das nahm sie zum Anlaß und besprach diese Möglichkeit mit ihm.

Weil er neben seiner Freude über sein neues Leben mehr und mehr als Frau aber auch ebenso Angst vor der Zukunft, den möglichen Repressalien hatte willigte er in eine Hypnose ein, die seine Freundin für ihn bei uns arrangierte.

In dieser Hypnose arbeiteten wir im sogenannten Regress 2 Cause, also dem inneren Kind, und stießen tatsächlich auf die oben erwähnten Ereignisse, die ihn dazu bewogen diese Schritte in ein Leben als Frau zu gehen. Mit seinem Einverständnis neutralisierten wir diese Ereignisse und stärkten seinen Selbstwert damit er sich gegenüber anderen Männern nicht mehr herabgesetzt fühlte.

Sein Wunsch nach einem Leben als Frau war von jetzt auf gleich verschwunden. Stattdessen nahm er sich an wie er war. Sein Selbstbewusstsein und Selbstwert waren ab diesem Moment deutlich höher als zuvor und er setzte sich gegenüber Anderen nicht mehr zurück.

Er selbst war sehr gelöst und froh keine weitreichenden Schritte wie Namenstandsänderung, geschlechtsangleichnde Operation, Outing im Job, etc. gemacht zu haben und akzeptierte sich ab diesem Moment wie er war und was er war.

Es kann also sein, dass die Entscheidung der Geschlechtsangleichung richtig oder falsch ist und wir wissen es oft nicht selber zumindest im Bewusstsein. Wissen kann das nur der Klient, beziehungsweise sein Unterbewusstsein. Wir führen ihn dabei auch nur durch den Hypnoseprozess und alle Informationen müssen deshalb vom Klienten kommen.

Bei einer anderen Klientin, die biologisch eine Frau war, und stattdessen ein Mann sein wollte, bestätigte sich in Hypnose, dass dieser Wunsch der Änderung ihres Geschlechts und des Lebens als zukünftiger Mann von Grund auf ihr, bzw. ihm entsprach. Es konnten sich keinerlei Ereignisse finden, die möglicherweise zu falschen Schritten geführt hätten. Diese Klientin heißt heute Holger, hat im Laufe der nächsten 2 Jahre ihre geschlechtsangleichenden Operationen und die Namenstandsänderung mit allen notwendigen Schritten vollzogen und lebt heute glücklich in einer Partnerschaft als Mann.

Die MindCracker Hypnose Praxis hat Erfahrung mit transidenten Menschen wie dir, kann sich in deine Lage sehr gut hinein versetzen, und unterstützt dich auf deinem Weg den Stress in deinem Unterbewusstsein abzubauen. Egal wo die Reise hin geht.

Stressabbau & mentale Stärkung

Natürlich werden und können wir dir bei diesem Schritt weder zu oder gegen diesen Weg etwas empfehlen oder suggerieren. Was wir jedoch machen können ist dein Stressniveau mit dem inneren Leidensdruck reduzieren, dich mental stabilisieren und Kraft und Stärke für deine kommenen Pläne vermitteln.

Dabei spielt es für uns keinerlei Rolle, wie weit du auf deinem Weg bisher gegangen bist, sondern wir holen dich einfach da ab wo du jetzt gerade stehst.

Wenn der Weg besiegelt ist ...

Wenn der Weg in das andere Geschlecht besiegelt ist, es keine Kontraindikationen mehr gibt, oder man die Entscheidung getroffen hat in der Identität zu bleiben in der man ist, man sich selbst sicher ist, dass der Weg in jedem Fall der Richtige ist, so benötigt der/die Eine oder Andere dennoch Unterstützung und Hilfe um die genannten und zahlreichen Hürden zu nehmen. Auch hier stehen wir dir gerne mit unserem Wissen und unseren Methoden an deiner Seite. Zudem gibt es weitere gute Selbsthilfegruppen und Vereine die zu zahlreichen Konfliktlösungen beitragen können.

Weitere Anlaufstellen: Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V., Transgender Germany n.e.V.

Diskretion steht bei uns immer im Vordergrund

Du kannst zu 100% sicher sein, dass dein Kontakt zu uns und alle Inhalte unserer gemeinsamen Arbeit mit jeglicher Diskretion unsererseits behandelt wird.

Es ist Zeit?

Wenn du den Wunsch verspürst an das Thema ran zu gehen oder bist Angehöriger, kannst du: "Jetzt einen Termin vereinbaren", und nachsehen ob dein Wunschtermin noch frei ist.